Ich muss dich etwas Eingeständnis machen. Vor fünf Jahren hätte ich dir diesen Kuchen nicht geglaubt. Ich war die Person, die sich immer noch mit komplizierten Torten beschäftigte, die drei Schichten haben, eine Glasur benötigen, die nie richtig fest wird, und die am Ende eher wie ein Kunstprojekt als wie ein echtes Dessert aussahen. Ich hatte Angst vor dem „Blech“. Für mich war ein Kuchen vom Blech immer das, was man im Supermarkt hinter der Glasscheibe sah – etwas Klebriges, Überbackenes, das man nur aus Verzweiflung oder für die Kita mitbrachte.
Dann hatte ich einen dieser typischen Herbstnachmittage. Der Regen trommelte gegen die Fensterscheiben, es war bereits dunkel um 17 Uhr, und ich wollte einfach nur etwas Warmes, Gemütliches, aber keine Stunde in der Küche verbringen. Ich suchte nach einer Lösung, die schnell geht, aber nach „richtigem“ Kuchen schmeckt. Ich probierte eine Variante aus, die ich online gefunden hatte, und modifizierte sie. Und weißt du was? Das Ergebnis war so einfach nur richtig gut, dass ich es nie mehr wegließ. Das ist der Moment, in dem aus einem „Notfall-Dessert“ mein absoluter Favorit wurde.
Heute spreche ich natürlich über meinen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst. Er ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Kein Schnickschnack, keine komplizierte Technik, nur gute Äpfel, warmer Zimt und ein Teig, der perfekt zwischen saftig und leicht knusprig balanciert. Wenn du auf der Suche nach einem Rezept bist, das deine Küche nach Herbst riechen lässt, ohne dich dabei aus der Bahn zu werfen, bist du hier genau richtig. Ich habe diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst schon dutzende Male getestet – mal mit weniger Zucker, mal mit mehr Äpfeln, mal mit Nüssen drin – und diese hier ist die perfekte Balance. Es ist der Kuchen, auf den ich mich verlasse, wenn Gäste kommen, wenn ich mich belohnen will oder einfach nur den Tag versüßen möchte.
Was diesen speziellen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst so besonders macht, ist die Textur. Die Äpfel werden leicht karamellisiert, die Zimtnote dringt tief in den Teig ein, und das Beste? Du brauchst kaum Geschirr. Ein Blech, eine Schüssel zum Rühren, fertig. Kein Stress, kein Aufräumen im Nachhinein. Es ist dieses Gefühl von Heimeligkeit, das man sofort um sich spürt. Ich liebe es, wenn der Geruch durch die ganze Wohnung zieht und die Familie (oder ich allein mit einem guten Buch) sich sofort wohler fühlt.
Warum du diesen Apfel-Zimt-Kuchen lieben wirst
Es gibt so viele Gründe, warum dieser Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst deinen Platz in der Rotationsliste der Lieblingsspeisen einnehmen wird. Hier sind die harten Fakten, warum er besser ist als jedes andere Rezept, das du gerade im Kopf hast.
Er ist extrem schnell — Von der ersten Zutat in der Schüssel bis zum ersten Biss vergehen nur 45 Minuten. Die Zubereitung dauert maximal 15 Minuten. Das ist perfekt für spontane Launen oder wenn du nach der Arbeit noch etwas Schönes machen willst, aber keine Energie für aufwendige Projekte hast. Ich mache diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst oft dienstags, wenn die Woche einfach zu lang war.
Er ist unglaublich flexibel — Hast du nur drei Äpfel? Kein Problem. Hast du keine Zimtstangen, aber Pulver? Funktioniert auch. Willst du Walnüsse statt Haselnüsse? Mach es. Dieser Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst verzeiht kleine Fehler und passt sich deinen Vorräten an. Das macht ihn so entspannt in der Anwendung.
Er schmeckt nach „Mama hat mich lieb“ — Es ist dieser spezifische Geschmack von Zimt und gebackenen Äpfeln, der sofort Nostalgie auslöst. Aber er ist nicht zu süß. Im Gegensatz zu vielen anderen Blechkuchen, die oft wie Zuckerwatte schmecken, lässt dieser die natürliche Säure der Äpfel durchkommen. Das ist wichtig für die Balance.
Er ist ideal für die Aufbewahrung — Im Gegensatz zu luftigen Torten, die schnell austrocknen, wird dieser Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst am zweiten Tag oft noch saftiger. Die Aromen ziehen nach und verbinden sich. Er hält sich mehrere Tage im Kühlschrank und schmeckt auch kalt noch fantastisch zum Kaffee.
Das ist mein Go-To, wenn ich sage muss: „Was gibt es heute zum Nachtisch?“, aber ich nicht „Kuchen backen“ sagen will, weil ich faul bin. Das ist der Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst. Einfach, ehrlich, köstlich.
Die Zutaten für deinen perfekten Herbstkuchen
Das Schöne an diesem Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst ist, dass du die meisten Dinge wahrscheinlich schon in deiner Küche stehen hast. Es ist kein Rezept, das dich zum teuren Spezialgeschäft jagt. Hier ist, was du brauchst, und warum jede Zutat ihre Rolle spielt.
Weiche Butter (200 g) — Das ist die Basis für den Teig. Sie muss weich sein, aber nicht flüssig. Wenn sie zu warm ist, wird der Kuchen fettig. Ich nehme gerne Markenbutter wie Viora oder eine gute Bio-Butter, weil der Geschmack hier wirklich durchkommt. Alternativ kannst du Pflanzenmargarine nehmen, aber die Butter gibt diesen unverwechselbaren, richen Geschmack.
Zucker (200 g) — Wir brauchen Zucker für die Süße und für die karamellisierte Kruste. Ich verwende normalen weißen Zucker, da er sich gut auflöst. Wenn du es etwas gesünder magst, kannst du Rohrohrzucker versuchen, aber die Textur kann dann etwas grober werden. Für diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst ist die Balance wichtig.
Eier (4 Stück, Größe M) — Sie binden den Teig und geben Struktur. Wichtig: Sie sollten Zimmertemperatur haben. Kalte Eier können dazu führen, dass die Butter gerinnt. Das ist ein häufiger Fehler, den ich am Anfang gemacht habe – der Teig sah dann aus wie geronnene Milch. Aber keine Panke, es lässt sich meist noch retten, wenn man vorsichtig rührt.
Vanillezucker (2 Päckchen) — Ein Muss für den klassischen Geschmack. Ich nutze gerne den von Dr. Oetker, weil die Vanillearoma dort sehr intensiv ist. Aber auch selbstgemachter Vanillezucker (Vanilleschote in Zucker einlegen) funktioniert super, wenn du etwas Zeit hast.
Backpulver (1 Päckchen) — Damit der Kuchen aufgeht und locker bleibt. Achte darauf, dass es nicht abgelaufen ist. Altes Backpulver macht den Kuchen flach und hart. Das ist bei diesem Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst kritisch, da wir keine Hefe verwenden, die lange geht.
Weizenmehl (350 g) — Ich nehme immer Type 405. Type 105 würde den Kuchen zu schwer und zäh machen. Für diesen Teig ist das feine Mehl ideal, um eine weiche Krume zu erhalten. Glutenfrei backen? Dann nimm ein gutes 1:1 Ersatzmehl mit Xanthan, aber die Textur wird etwas anders sein.
Äpfel (1 kg) — Hier darfst du nicht sparen. Nimm säurehaltige Äpfel wie Boskoop, Elstar oder Gala. Süße Äpfel wie Jonagold können zu matschig werden, wenn sie backen. Boskoop ist mein Favorit, weil er seine Form behält und schön säuerlich ist. Das hebt den süßen Teig perfekt ab. Das ist das Herzstück dieses Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst.
Zimt (2 Teelöffel gemahlen) — Der Geschmacksträger des Herbstes. Gemahlener Zimt verteilt sich gleichmäßiger als Stangen. Wenn du Zimtstangen hast, kannst du sie beim Backen mitgeben und vor dem Servieren entfernen, aber gemahlen ist einfacher und intensiver.
Haselnüsse (100 g, gehackt) — Für den Crunch. Ich mag die Nussnote, die sie in Kombination mit Zimt und Apfel geben. Mandeln gehen auch, aber Haselnüsse passen einfach besser zur herbstlichen Note. Roh und ungesalzen kaufen, dann kannst du sie selbst rösten, was den Geschmack nochmal intensiviert.
Milch (100 ml) — Für die richtige Teigkonsistenz. Nicht zu flüssig, nicht zu dick. Die Milch macht den Teig saftig. Wenn du keinen Milchzucker verträgst, nimm Hafer- oder Mandelmilch.
Die Ausrüstung, die du wirklich brauchst
Du brauchst kein teures Equipment. Hier ist, was ich tatsächlich benutze. Du kannst alles auch anders machen, aber diese Tools machen es einfacher.
Ein großes Backblech (ca. 40×30 cm) — Das ist das Herzstück. Ich benutze ein blechbeschichtetes von Kuhn Rikon oder ein einfaches Aluminiumblech. Wenn du nur ein Springformblech hast, passt das auch, dann backst du den Kuchen vielleicht etwas dicker und musst die Zeit anpassen. Aber das große Blech ist klassisch für diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst.
Backpapier — Unbedingt verwenden. Sonst klebt der Kuchen fest, und du hast Abwasch pur. Ich lege das Papier immer so, dass es übersteht, damit ich den Kuchen später leicht herausheben kann.
Eine große Rührschüssel — Am besten eine mit Ausguss, wenn du sie später zum Abtropfen der Äpfel nutzen willst. Aber ich werfe die Äpfel meist direkt rein.
Eine Gabel oder ein Handrührgerät — Ich rühre den Teig traditionell mit der Gabel. Das nimmt weniger Zeit in Anspruch als das Reinigen des Handrührgeräts. Aber wenn du faul bist, wie ich es oft bin, geht das Gerät natürlich auch schneller. Für diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst ist die Methode egal, solange die Butter und der Zucker gut vermengt sind.
Ein scharfes Messer und ein Schäler — Um die Äpfel zu schälen und zu vierteln. Ein Gemüseschäler ist schneller als ein normales Messer. Spare dir hier keine Zeit, die Äpfel müssen schnell verarbeitet werden, damit sie nicht braun werden.
So stellst du den Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst her
Alright, lass uns anfangen! Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie ich das mache. Es ist einfacher, als du denkst. Bleib dran, denn die Details machen den Unterschied.
Schritt 1: Den Ofen vorheizen — Heize deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Wenn du einen Umluftofen hast, stell ihn auf 160 Grad. Das ist wichtig, damit der Kuchen gleichmäßig backt. Ein heißer Ofen ist die Grundlage für einen gut gehenden Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst.
Schritt 2: Das Blech vorbereiten — Lege dein Backblech mit Backpapier aus. Ich sprühe das Papier leicht mit Kochspray ein, damit der Teig nicht verrutscht, aber das ist optional. Das Backpapier ist dein bester Freund hier.
Schritt 3: Die Butter und den Zucker verrühren — Gib die weiche Butter und den Zucker in die große Schüssel. Rühre sie kräftig miteinander, bis eine cremige Masse entsteht. Das dauert etwa 2-3 Minuten mit der Gabel. Wenn du das Handrührgerät nimmst, nur 1 Minute. Achte darauf, dass keine Zuckerknollen mehr sichtbar sind. Diese Basis ist entscheidend für die Textur. Wenn die Butter zu kalt ist, wird es körnig. Wenn sie zu warm ist, wird es fettig. Ziel ist eine hellgelbe, schaumige Masse.
Schritt 4: Die Eier unterrühren — Gib die Eier einzeln hinzu. Schlag jedes Ei auf, gib es dazu und rühre es erst vollständig ein, bevor du das nächste nimmst. Das verhindert, dass der Teig ausflockt. Füge dann den Vanillezucker hinzu. Rühre weiter, bis alles verbunden ist. Der Teig sollte nun glatt und homogen aussehen.
Schritt 5: Mehl und Backpulver hinzufügen — Siebe das Mehl mit dem Backpulver direkt in die Schüssel. Das ist wichtig, damit keine Klümpchen entstehen. Rühre alles vorsichtig unter, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Übertreibe es nicht! Zu viel Rühren macht den Kuchen zäh. Der Teig sollte noch etwas klebrig sein. Das ist okay. Wenn er zu trocken wirkt, gib einen Schluck Milch hinzu. Die Konsistenz sollte wie dicker Quark sein.
Schritt 6: Den Teig auf das Blech streichen — Gib den Teig auf das vorbereitete Blech. Verteile ihn mit einem Teigschaber oder dem Rücken eines Löffels gleichmäßig. Er sollte eine Dicke von etwa 1-2 cm haben. Je gleichmäßiger, desto gleichmäßiger backt der Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst. Streiche die Kanten glatt.
Schritt 7: Die Äpfel vorbereiten — Schäle die Äpfel, entkerne sie und schneide sie in dünne Spalten oder kleine Würfel. Ich bevorzuge Spalten, die sehen schöner aus. Gib die Apfelspalten in eine separate Schüssel und mische sie mit dem gemahlenen Zimt. Das stellt sicher, dass jede Apfelspalte gewürzt ist. Wenn du die Äpfel nur roh auf den Teig legst, schmeckt der Zimt nur an der Oberfläche.
Schritt 8: Äpfel und Nüsse verteilen — Verteile die zimtgewürfelten Apfelspalten gleichmäßig auf dem Teig. Drücke sie leicht in den Teig hinein, damit sie nicht herumrollen. Streue dann die gehackten Haselnüsse darüber. Jetzt siebst du noch etwas extra Zucker und Zimt über den ganzen Kuchen. Das gibt diese schöne, knusprige, karamellisierte Oberfläche. Das ist der Moment, in dem es nach Herbst riecht.
Schritt 9: Backen — Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen. Backe den Kuchen für etwa 30-35 Minuten. Er ist fertig, wenn die Oberfläche goldbraun ist und ein Zahnstocher, den du in die Mitte steckst, sauber herauskommt (oder nur mit feuchten Krümeln). Achte darauf, dass die Äpfel nicht verbrennen, wenn dein Ofen zu heiß ist. Dann decke ihn nach 20 Minuten mit Alufolie ab. Das ist ein wichtiger Trick für den perfekten Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst.
Schritt 10: Abkühlen und Servieren — Lass den Kuchen im Blech abkühlen, bis er handwarm ist. Dann kannst du ihn in Quadrate oder Dreiecke schneiden. Er ist am besten, wenn er noch eine leichte Wärme hat. Ein Klecks Schlagsahane oder eine Kugel Vanilleeis macht ihn perfekt.
Tipps & Tricks für den perfekten Kuchen
Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Versuchen gelernt habe. Diese Tipps machen den Unterschied zwischen „okay“ und „wahnsinnig gut“.
Die Apfel-Wahl ist entscheidend — Verwende keine Äpfel, die sofort zerfallen. Boskoop oder Elstar sind perfekt. Wenn du nur süße Äpfel hast, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu, um die Säure auszugleichen. Das ist ein Profi-Tipp, den viele übersehen.
Nicht zu viel rühren — Wenn du den Teig zu lange rührst, entwickelt sich das Gluten im Mehl. Das Ergebnis ist ein zäher, gummiartiger Kuchen statt eines lockeren. Rühre nur, bis das Mehl feucht ist. Es sind vielleicht noch kleine Mehlstränge sichtbar. Das ist gut so.
Zimt frisch mahlen — Wenn du Zimtstangen hast, mahle sie selbst. Gemahlener Zimt aus dem Supermarkt verliert oft sein Aroma. Frisch gemahlener Zimt riecht intensiver und schmeckt schärfer. Das hebt den Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst auf ein neues Level.
Common Mistake: Der Kuchen klebt fest — Wenn du kein Backpapier benutzt, verlierst du. Immer Backpapier verwenden. Und lass den Kuchen nicht zu heiß schneiden. Wenn er heiß ist, bröselt er oder klebt. Warte, bis er abgekühlt ist.
Der Sahne-Trick — Serviere den Kuchen immer mit etwas Kaltem dazu. Die Temperaturkontraste (warmer Kuchen, kalte Sahne/Eis) machen ihn erst richtig erstrebenswert. Das ist ein psychologischer Trick, der funktioniert.
Variationen und Substitutionen
Sobald du die Basis beherrschst, kannst du spielen. Ich habe alle diese Varianten getestet, und sie funktionieren super.
Rum-Apfel-Variation — Tränke die Apfelspalten kurz in Rum, bevor du sie auf den Teig gibst. Das gibt eine erwachsene Note. Perfekt für den Weihnachtsmarkt-Feele.
Vollkorn-Version — Ersetze die Hälfte des Weizenmehls durch Dinkelmehl Typ 630. Das macht den Kuchen nussiger und gesünder, ohne an Geschmack zu verlieren. Ich mag die Dinkelnote besonders gut.
Ohne Nüsse — Lass die Haselnüsse einfach weg. Der Kuchen schmeckt trotzdem toll. Vielleicht streue dann etwas mehr Zimt oder ein paar Rosinen dazu.
Glutenfrei — Verwende ein glutenfreies Mehlmix. Achte darauf, dass es Backpulver enthält, sonst muss du welches extra hinzufügen. Die Textur ist etwas brüchiger, aber der Geschmack ist identisch.
Mit Quark — Für einen saftigeren Krümel kannst du 200 g Quark in den Teig geben. Das macht ihn etwas kompakter, aber sehr saftig. Ich mag das, wenn ich es etwas „brotiger“ mag.
Servieren & Aufbewahren
Serviere diesen Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst am besten mit einem Klecks Schlagsahane oder Vanilleeis. Eine Tasse warmer Kaffee oder Tee passt perfekt dazu. Als Beilage eignen sich auch geröstete Haselnüsse oder ein paar frische Apfelstücke für den Kontrast.
Kühlschrank — Der Kuchen hält sich im luftdichten Behälter oder abgedeckt mit Frischhaltefolie für bis zu 4 Tage im Kühlschrank. Er wird sogar noch saftiger am zweiten Tag.
Aufwärmen — Wenn du ihn warm magst, heize ein Stück im Mikrowelle für 10-15 Sekunden auf. Oder im Backofen bei 150 Grad für 5 Minuten. Nicht zu lange, sonst trocknet er aus.
Einfrieren — Du kannst den Kuchen einfrieren! Schneide ihn in Portionen und lege sie in Gefrierbeutel. Er hält sich bis zu 3 Monate. Auftauen lassen und dann genießen. Perfekt für Meal Prep.
Meal Prep Tipp — Bereite den Teig und die Äpfel am Vorabend vor. Lagere den Teig in der Schüssel abgedeckt im Kühlschrank und die Äpfel in einer separaten Schüssel. Am nächsten Tag einfach zusammenfügen und backen. Das spart dir morgens Zeit.
Häufig gestellte Fragen
Q: Kann ich den Kuchen auch in einer Springform backen?
A: Ja, das geht. Aber du musst die Backzeit anpassen. In einer Springform (26 cm) ist der Kuchen dicker, also backe ihn etwa 10-15 Minuten länger. Achte darauf, dass die Mitte durch ist, indem du einen Zahnstochertest machst.
Q: Warum ist mein Kuchen unten schwarz geworden?
A: Das liegt oft daran, dass der Boden im Ofen zu heiß ist. Stelle das Blech eine Schiene höher oder decke es nach 15 Minuten mit Alufolie ab. Auch ein Backstein im unteren Ofenfach kann helfen, die Hitze zu puffern.
Q: Sind die Äpfel roh oder gekocht?
A: Im Originalrezept sind die Äpfel roh. Sie garen im Ofen mit. Das sorgt für eine bessere Textur. Wenn du vorgekochte Äpfel nimmst, werden sie oft zu matschig.
Q: Wie süß ist der Kuchen?
A: Er ist mittelsüß. Durch die säuerlichen Äpfel (Boskoop) ist er nicht überzuckert. Wenn du es weniger süß magst, reduziere den Zucker im Teig auf 150 g. Aber nicht weniger, sonst schmeckt er fad.
Q: Kann ich den Teig vorher machen?
A: Ja, du kannst den Teig bis zu 2 Stunden im Kühlschrank lagern. Lass ihn vor dem Backen kurz zimmertemperatur annehmen. Die Äpfel solltest du frisch schneiden, damit sie nicht braun werden.
Letzte Gedanken
Dieser Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech für den Herbst ist mehr als nur ein Rezept. Es ist ein Gefühl. Es ist der Geruch von Zimt, der dich empfängt, wenn du nach Hause kommst. Es ist die Einfachheit, die uns in der modernen Welt so oft fehlt. Du musst kein Profi-Koch sein, um das zu backen. Du brauchst nur gute Äpfel, etwas Geduld und den Willen, es auszuprobieren.
Ich hoffe, du gibst ihm eine Chance. Probiere es aus, mache es zu deinem eigenen, und lass mich wissen, wie es dir schmeckt. Backe es für deine Familie, deine Freunde oder einfach für dich selbst. Es ist ein kleiner Akt der Selbstfürsorge in Form von Kuchen.
Wenn du mehr Inspiration für herbstliche oder gemütliche Rezepte suchst, schau dir auch meine anderen Kreationen an. Zum Beispiel dieses Oktoberfest Apfelstrudel, das auch fantastisch ist, wenn du es etwas aufwendiger magst. Oder diese Low Carb Blumenkohlgratin, falls du mal eine herzhafte Abwechslung brauchst. Und für alle, die es knusprig mögen, sind diese Knusprige Airfryer Wings ein toller Snack zwischendurch.
Viel Spaß beim Backen! Und denk dran: Ein Leben ohne Apfel-Zimt-Kuchen ist möglich, aber warum sollte man es versuchen? 🍂🥧
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Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech
- Total Time: 45 minutes
- Yield: 12 servings 1x
Description
Ein einfacher, schneller und gemütlicher Herbstkuchen, der in nur 45 Minuten zubereitet ist. Er kombiniert saftigen Teig mit karamellisierten Äpfeln und warmer Zimtnote.
Ingredients
- 200 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- 4 Eier (Größe M, Zimmertemperatur)
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 350 g Weizenmehl (Type 405)
- 1 kg säurehaltige Äpfel (z.B. Boskoop, Elstar)
- 2 Teelöffel gemahlener Zimt
- 100 g gehackte Haselnüsse
- 100 ml Milch
Instructions
- Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) vor.
- Lege ein großes Backblech (ca. 40×30 cm) mit Backpapier aus.
- Verrühre die weiche Butter und den Zucker in einer großen Schüssel kräftig, bis eine cremige, hellgelbe Masse entsteht.
- Rühre die Eier einzeln unter, bis sie vollständig eingearbeitet sind, und füge dann den Vanillezucker hinzu.
- Siebe das Mehl mit dem Backpulver in die Schüssel und rühre es vorsichtig unter, bis der Teig gerade so verbunden ist. Falls nötig, gib die Milch hinzu, um die Konsistenz wie dicker Quark zu erreichen.
- Streiche den Teig gleichmäßig auf das vorbereitete Blech.
- Schäle die Äpfel, entkerne sie und schneide sie in dünne Spalten oder Würfel. Mische die Äpfel mit dem gemahlenen Zimt.
- Verteile die Apfelspalten gleichmäßig auf dem Teig und drücke sie leicht hinein. Streue die gehackten Haselnüsse darüber.
- Bestreue den Kuchen mit etwas extra Zucker und Zimt für eine knusprige Oberfläche.
- Backe den Kuchen für 30-35 Minuten goldbraun. Falls nötig, decke ihn nach 20 Minuten mit Alufolie ab.
- Lass den Kuchen im Blech abkühlen, bis er handwarm ist, und schneide ihn dann in Quadrate oder Dreiecke.
Notes
Verwende säurehaltige Äpfel wie Boskoop oder Elstar, damit sie nicht zu matschig werden. Rühre den Teig nicht zu lange, um eine zähe Textur zu vermeiden. Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag oft noch saftiger.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 30 minutes
- Category: Dessert
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück (ca. 1/12 de
- Calories: 350
- Sugar: 30
- Sodium: 200
- Fat: 14
- Saturated Fat: 8
- Carbohydrates: 50
- Fiber: 3
- Protein: 5
Keywords: Apfelkuchen, Zimtkuchen, Blechkuchen, Herbstrezept, schnelles Dessert, einfaches Backen


